das junge orchester NRW

djoNRW – Das Sinfonieorchester

djoNRW in der Stadthalle Wuppertal

Seit 1985 bietet das junge orchester NRW (djoNRW) begabten Schülern, Studenten und jungen Berufstätigen die Möglichkeit zum Zusammenspiel in einer hochqualifizierten Orchesterbesetzung. Es wird von seinem Gründer, dem Universitätsmusikdirektor Ingo Ernst Reihl, dirigiert.

 

Kommende Termine

19. Dezember 2016 | 20.00 Uhr | Philharmonie Essen

„Das Konzert in der Weihnachtszeit – CrossOver in den Winter“

Die „Konzerte in der Weihnachtszeit“ sind Jahr für Jahr Treffpunkt für musikbegeisterte Menschen jeden Alters. Festlich, aber voller Schwung erzeugen sie hier nun schon zum achten Mal berauschende Momente durch leidenschaftliche Musik, wenn Solisten aus Klassik, Soul, Jazz, Pop zu einem Ensemble mit Band und Orchester zusammenfinden. Auch in diesem Jahr präsentiert der Veranstalter Igor Albanese mit Maestro Heribert Feckler Künstler vieler Couleurs. „Das junge orchester NRW“ trifft auf die „Dirk Benner Band“. Solisten wie der Flamenco Star Rafael Cortes oder die Geigerin Beril Sun werden das Publikum mit Virtuosität und Charme begeistern. Neben dem Supertalent Jay Oh, der südafrikanischen Soulsängerin Bonita, dem italienische Opern-Duo mit der Sopranistin Mila Soldatic und dem Tenor Dionigi D`Ostuno, dem britischen Musical-Star Henrik Wager oder dem Essener Pop Duo Benny & Joyce, sind noch einige Überraschungsgäste zu erwarten.

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7. Januar 2017 | 20.00 Uhr | Philharmonie Essen
8. Januar 2017 | 20.00 Uhr | Stadthalle Wuppertal

Sinfoniekonzert mit Amit Peled

In diesem Konzert wird der israelisch-amerikanische Cellist Amit Peled zusammen mit dem djo NRW eines der bekanntesten und beliebtesten Werke seines Instruments präsentieren: das Cellokonzert von Edward Elgar, seine letzte Komposition, entstanden kurz nach dem Ersten Weltkrieg. Ergänzt wird das Programm durch zwei italienische Werke – zunächst die Ouvertüre zu Giuseppe Verdis Oper „La forza del destino“, die mal pompös, mal schwermütig den Zuhörer die Opernhandlung im Schnelldurchlauf erleben lässt. Zuletzt wird die sinfonische Dichtung „Pini di Roma“ des weniger bekannten Ottorino Respighi gespielt. Sie glänzt durch ihren Klangfarbenreichtum und eine direkte musikalische Sprache, die uns nach Rom, in seine vertonte Wahlheimat entführt.

Ludwig van Beethoven (1770-1827): Ouvertüre zu „Coriolan“, op. 62
Edward Elgar (1857-1934): Cellokonzert e-Moll, op. 85
Giuseppe Verdi (1813-1901): Ouvertüre zu „Die Macht des Schicksals“
Ottorino Respighi (1879-1936)Pini di Roma

Amit Peled | Violoncello
das junge orchester NRW
Ingo Ernst Reihl | Musikalische Leitung